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Umsetzungskompetenz: Warum Wissen allein nicht ausreicht

  • Autorenbild: Anne Koch
    Anne Koch
  • 1. Juli
  • 2 Min. Lesezeit

Wir alle kennen das Gefühl: Gute Vorsätze sind schnell gefasst, spannende Bücher gelesen und inspirierende Podcasts gehört. Doch oft bleibt die entscheidende Frage offen: Wie gelingt es eigentlich, ins Handeln zu kommen? Genau darüber sprechen wir in dieser Folge von Future Skills by Twins for Change mit Edda Vanhoefer, Geschäftsführerin der Change Corporation. Gemeinsam gehen wir der Frage nach, warum Umsetzungskompetenz eine der wichtigsten Zukunftskompetenzen überhaupt ist – und wie wir sie Schritt für Schritt entwickeln können.

 

Highlights der Folge

  • Warum Wissen allein kein Verhalten verändert.

  • Weshalb Gewohnheiten unsere größte Hürde für Veränderung sind.

  • Wie kleine Schritte langfristig zu nachhaltigen Veränderungen führen.

  • Warum positive Zukunftsbilder Motivation schaffen.

  • Welche Rolle Reflexion und regelmäßige Übung beim Aufbau neuer Fähigkeiten spielen.

 

Darum geht es im Interview

Edda Vanhoefer beschreibt Umsetzungskompetenz als die Fähigkeit, das, was wir für wichtig halten, auch tatsächlich in konkretes Handeln zu übersetzen – selbst dann, wenn wir gestresst, abgelenkt oder unsicher sind.

 

Im Gespräch wird deutlich, dass wir heute zwar Zugang zu unendlich viel Wissen haben, Wissen allein jedoch keine Veränderung bewirkt. Erst wenn wir beginnen, neue Verhaltensmuster aufzubauen, d.h. unser Verhalten bewusst zu verändern, entstehen echte Future Skills.

 

Hinzu kommt, dass viele unserer täglichen Entscheidungen automatisch ablaufen. Das erleichtert zwar unseren Alltag, macht Veränderungen jedoch oft schwierig. Deshalb lohnt es sich, Veränderungen bewusst klein zu beginnen und regelmäßig zu üben.

 

Besonders inspirierend ist der Gedanke, dass positive Zukunftsbilder dabei helfen, dauerhaft motiviert zu bleiben. Wer weiß, wofür er oder sie Veränderungen anstoßen möchte, entwickelt leichter die Energie, auch kleine Schritte konsequent umzusetzen.

 

Außerdem sprechen wir darüber, warum Rückschläge ganz selbstverständlich zum Lernprozess gehören und weshalb Selbstmitgefühl und Ausdauer wichtige Bestandteile erfolgreicher Veränderung sind.

 

Konkrete Übungen aus der Folge

  • Die SHIFT Practice (von Edda entwickelt): Fünfmal täglich für eine Minute bewusst innehalten, den Fokus auf eine gewünschte Fähigkeit richten, den Körper wahrnehmen und reflektieren.

  • Habit Stacking: Neue Gewohnheiten an bestehende Routinen koppeln, beispielsweise nach dem Zuklappen des Laptops kurz den Tag reflektieren.

  • Die Zwei-Minuten-Regel: Eine neue Gewohnheit bewusst sehr klein beginnen, um die Einstiegshürde möglichst gering zu halten.

 

Lust auf mehr? Hört hier rein in unsere aktuelle Folge auf Spotify und Apple Podcasts.

Wir freuen uns auf Euer Feedback! Hinterlasst uns gerne eine positive Bewertung oder schickt uns Anregungen zu neuen Themen und Verbesserungsvorschläge per E-Mail an mail@twins-for-change.com.



 
 
 

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